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Publikationen

  • Haftungen nach der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 8/2016

    Die Automation der Steuerverwaltung schreitet voran. Grundlage der elektronischen Übermittlung von Steuererklärungen und sonstigen übermittlungspflichtigen sowie -fähigen Daten ist die „Verordnung über die elektronische Übermittlung von für das Besteuerungsverfahren erforderlichen Daten“ (Steuerdaten-Übermittlungsverordnung, StDÜV). Die Übermittlung von persönlichen Daten an die Finanzbehörde ist allerdings ein sensibler Bereich, der für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe einige Haftungsrisiken birgt.
  • Wann und wie kann eine Zeitgebühr berechnet werden? - Teil 2

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 7/2016

    Steuerberater sind für die von ihnen erledigten steuerberatenden Tätigkeiten i. S. des § 33 StBerG nach § 64 StBerG verpflichtet, ihre Gebühren nach der StBVV abzurechnen. Ein kleiner Teil der Vorschriften ergibt eine Berechnung nach der Zeitgebühr, die der Höhe nach in § 13 StBVV bestimmt ist. Um hier alles richtig zu machen, sollten Sie genau wissen, wann und wie eine Zeitgebühr berechnet werden kann.
  • Wann und wie kann eine Zeitgebühr berechnet werden? - Teil 1

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2016

    Steuerberater sind für die von ihnen erledigten steuerberatenden Tätigkeiten i. S. des § 33 StBerG nach § 64 StBerG verpflichtet, ihre Gebühren nach der StBVV abzurechnen. Nach dieser wird die überwiegende Zahl der Tätigkeiten nach einer Wertgebühr berechnet. Nur ein kleiner Teil der Vorschriften ergibt eine Berechnung nach der Zeitgebühr, die der Höhe nach in § 13 StBVV bestimmt ist. KP erläutert, wann und wie eine Zeitgebühr berechnet werden kann.
  • Haftung des Steuerberaters bei nicht ordnungsmäßiger Kassenführung des Mandanten

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2015

    Aufgrund der zurzeit und voraussichtlich auch noch für mehrere Jahre angewendeten und oft überzogen ausgelegten Verwaltungsanweisungen zur Führung einer ordnungsmäßigen Kasse entsteht für den Steuerberater eine problematische Situation. Besteht eigentlich eine Überwachungs- oder Prüfungspflicht der Kassenführung durch den Berater? Die Antwort ist kurz und knapp: Entscheidend ist hierbei der Beratungsauftrag.
  • Kassenführung als Prüfungsschwerpunkt - Teil 2

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2015

    Die Niedersächsische Finanzverwaltung weist in einem Informationsschreiben für Angehörige der steuerberatenden Berufe darauf hin, dass im Rahmen von Außenprüfungen oder Nachschauen künftig verstärkt darauf geachtet wird, dass prüfungsrelevante Datenbestände vollumfänglich aufbewahrt und zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sind noch weitere Dinge zu beachten, wenn die Kasse nicht Stolperstein der kommenden Außenprüfung werden soll.
  • Kassenführung als Prüfungsschwerpunkt - Teil 1

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2015

    In der praktischen Steuerberatung erlebt man in den letzten Jahren bei der Durchführung von Außenprüfungen, aber auch bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen, insbesondere bei Kleinst- und Kleinunternehmen, eine rege Prüfungstätigkeit der Finanzbehörden. Insbesondere solche Branchen wie Friseure, Hotels und Gaststätten, Taxi- und Einzelhandelsunternehmen werden nahezu anschlussgeprüft. Damit diese Prüfungen reibungslos und ohne Beanstandungen erfolgen, gibt es einiges zu beachten.
  • Lohnbuchführung und Mindestlohn

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2015

    Der Mindestlohn zum 1.1.15 sorgt branchenübergreifend für Unruhe. Mit der Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) wurden den Arbeitgebern erhebliche Aufzeichnungs- und Meldepflichten übertragen. Was aber bedeutet es unter dem Gesichtspunkt der Haftung, wenn Berufsangehörige von ihren Mandanten beauftragt werden, diese zu übernehmen? Welche Tätigkeiten umfasst der Auftrag zur Erstellung der Lohnbuchführung? Und wie kann der Steuerberater diese abrechnen?
  • Rückfragen des Finanzamts zu Steuererklärungen

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2015

    Immer häufiger kommt es vor, dass trotz berufsüblicher Sorgfalt seitens des Steuerberaters bei der Erstellung von Steuererklärungen im FA bei der anschließenden Bearbeitung Fragen aufgeworfen werden, die der Steuerberater beantworten muss. Oft sind diese Nachbearbeitungen arbeitsaufwendig. Der Mandant stellt sich dann gerne auf den Standpunkt, dass er ja für die Erstellung der Steuererklärungen bezahlt hat, und akzeptiert keine zusätzlichen Honorare. Viele Steuerberater verzichten aus diesem Grund häufig unnötig auf Gebühren.
  • Was darf eine Auskunft eigentlich kosten?

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2014

    Ein wesentlicher Teil der Tätigkeit eines Steuerberaters besteht darin, Auskünfte an seine Mandanten zu erteilen. Viele Mandanten sind der Meinung, eine kurze Auskunft könne kostenfrei gegeben werden. Zur Erhaltung eines guten Klimas zwischen Mandant und Steuerberater ist dies bei unkomplizierten Fragen kein Problem. Bei sachlich schwierigen Angelegenheiten, Angelegenheiten von besonderer Bedeutung für den Mandanten und eventuell haftungsrechtlichen Problematiken für den Steuerberater ist hingegen immer eine schriftliche Auskunft angezeigt, die angemessen zu berechnen ist.
  • Prüfung von Prüfungsanordnungen für Außenprüfungen

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2014

    Die intensive und umfassende Prüfung einer Prüfungsanordnung ist für die gewissenhafte Arbeit eines Steuerberaters unabdingbar, weil anderenfalls Möglichkeiten der Anfechtung vergeben werden. Ein Unterlassen kann zu Regressforderungen von Mandanten führen. Die Prüfungsfelder sind je nach Mandant und Prüfungsfall unterschiedlich und auf den Einzelfall bezogen zu prüfen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann überhaupt eine Prüfungsanordnung vorliegt und was Sie bei der Prüfung beachten müssen, um Regressansprüche von Mandanten zu vermeiden.
  • Geltendmachung von Schadenersatz bei Amtspflichtverletzungen des Finanzamts

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 8/2014

    Ist ein Steuerbescheid fehlerhaft, so ist der Steuerpflichtige gezwungen, die Fehler der Finanzverwaltung durch Rechtsbehelfsverfahren berichtigen zu lassen. In Fällen von Amtspflichtverletzungen kann der Steuerpflichtige die angemessenen Kosten, die ihm durch die Beauftragung eines Steuerberaters – insbesondere im Einspruchs- und Klageverfahren – entstehen, grundsätzlich als Schaden gegenüber dem Bundesland geltend machen, in dem die für ihn zuständige Finanzverwaltung ihren Sitz hat. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
  • Die abrechenbare Anlagenbuchführung

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2014

    Die Abrechenbarkeit der Anlagenbuchführung nach StBVV ist nicht unumstritten. In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, ob überhaupt eine abrechenbare Anlagenbuchführung vorliegt, wenn ja, welcher Honoraranspruch begründet ist, und ob ein eigenständiger Auftrag vorliegen muss.
  • Vergütungen bei Selbstanzeige

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 2/2014

    Für die Berechnung der Vergütung für die Selbstanzeigeerklärung steht gem. § 30 Abs. 1 StBVV der Rahmensatz von 10/10 bis 30/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A zur Verfügung. Welche Tätigkeiten davon umfasst sind oder welche gesonderte Gebührentatbestände darstellen und wie Sie eine vollständige Abrechnung vornehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
  • Sanierungsmaßnahmen und die steuerlichen Folgen bei KMU

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 1/2014

    Sanierungsentscheidungen haben in der Regel steuerliche Auswirkungen auf die sanierte Gesellschaft selbst und deren Gesellschafter. Diese Auswirkungen werden in den nachfolgenden Ausführungen entsprechend der heutigen Gesetzgebung und Rechtsprechung aufgezeigt - soweit möglich soll auf steuerlich günstige Gestaltungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Ausdrücklich nicht behandelt werden betriebswirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen.
  • Vergütung für die Prüfung von Steuerbescheiden

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2014

    Die Prüfung von Steuerbescheiden für Mandanten ist für den Steuerberater keine zusätzliche Serviceleistung, sondern eine eigenständige Angelegenheit und ein gesonderter Gebührentatbestand gem. § 28 StBVV. Den Auftrag, Steuerbescheide des Mandanten zu prüfen, erhält der Steuerberater konkludent, wenn ihm entweder die Steuerbescheide im Auftrage des Mandanten vom Finanzamt, der Kommune oder einer anderen steuerbescheiderlassenden Behörde direkt zugestellt werden oder wenn sie ihm vom Mandanten vorgelegt werden.
  • Honorarvereinbarungen: Vergütungsberechnung und Pauschalvergütungen

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2013

    Honorare zwischen Steuerberater und Mandant sollten grundsätzlich schriftlich vereinbart werden, um für eventuelle Streitigkeiten über die Angemessenheit gerüstet zu sein. Die Vereinbarung von Vergütungen kann sich sowohl auf die Vergütungsberechnung der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) beziehen als auch auf die Vereinbarung von Pauschalvergütungen im Sinne von § 14 StBVV.
  • Höhere Honorare dank der neuen StBVV - Wie sag ich es meinem Mandanten?

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 3/2013

    Am 19.12.2012 ist die “Verordnung zum Erlass und zur Änderung steuerlicher Verordnungen” im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Darin enthalten ist auch die neue Vergütungsverordnung für Steuerberater. Diese ist am 20.12.2012 in Kraft getreten. Die Anpassungen der Gebühren an die Kostensteigerungen der letzten Jahre hat für den Berater unumstritten einen positiven Effekt, der unumgänglich einhergeht mit höheren Aufwendungen für den Mandanten.
  • Honorare rund um die E-Bilanz

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2013

    Die in verschiedenen Fachaufsätzen getroffene Aussage, dass für zusätzliche Tätigkeiten des Steuerberaters für die Erstellung einer E-Bilanz keine entsprechenden Vergütungen möglich sind, ist unzutreffend. Richtig ist, dass es keinen gesonderten Vergütungstatbestand in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) gibt. Dies ist auch nicht erforderlich, da es sich bei der E-Bilanz nicht um eine zusätzliche Bilanz, sondern lediglich um die Aufbereitung der Daten des Jahresabschlusses zur elektronischen Übertragung an die Finanzverwaltung handelt. Was aber kann angesetzt werden?
  • Die Gebühren des Steuerberaters im Steuerstreit

    WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
    Erschienen in DStR Deutsches Steuerrecht 31/2012

    Von der Änderung des RVG sind auch die Abrechnungen der Steuerberater vor den Finanzgerichten betroffen, wenn es um die Erstattung der Kosten des Klageverfahrens bei teilweisem oder ganzem Obsiegen geht. Die Gebührenabrechnungen sowohl im Verwaltungs- als auch im finanzgerichtlichen Verfahren enthalten verschiedene Klippen, die z. T. auch durch die Rechtsprechung nicht eindeutig geklärt sind. Nachfolgend soll auf die Besonderheiten und zurzeit ungelösten Probleme bei der Abrechnung von Steuerstreitigkeiten aufmerksam gemacht werden.
  • Gutachten-Erstellung durch Steuerberater - Teil I

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2012

    Für Steuerberater kann die Tätigkeit als Sachverständiger für Gerichte oder Staatsanwaltschaften interessant sein, weil ihre Spezialkenntnisse in vielen rechtlichen Auseinandersetzungen vor Gerichten oder bei strafrechtlichen Tatbeständen gefragt sind. Sie beschäftigen sich bereits in ihrer Tagesarbeit mit den für diese Tätigkeit relevanten Themen und können unter Zugrundelegung der vorhandenen gesetzlichen Bestimmungen, der Rechtsprechung und führender Kommentare zu den Streitfragen neutral Stellung nehmen. Ein vielfältiges Aufgabengebiet wartet darauf, erschlossen zu werden.
  • Gutachten-Erstellung durch Steuerberater - Teil II

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2012

    Für Steuerberater kann die Tätigkeit als Sachverständiger für Gerichte oder Staatsanwaltschaften interessant sein: In vielen Rechtsstreitigkeiten zwischen Angehörigen der steuerberatenden Berufe und ihren Mandanten geht es um die richtige Anwendung des Gebührenrechts und die angemessene Abrechnung der erbrachten Leistungen. Dabei sind die Bedeutung, der Umfang und die Schwierigkeit der abgerechneten Tätigkeit abzuschätzen und die sich daraus ergebende Angemessenheit zu überprüfen. Außerdem kann die Beurteilung von vereinbaren Tätigkeiten i.S. des § 57 StBerG Aufgabe sein.
  • Gebühren für Steuerberater bei der Beratung und Vertretung in Sozialversicherungsangelegenheiten

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 5/2012

    Sozialversicherungsrechtliche Fragen bei der Beratung und Durchführung der Lohnbuchführung sind als Vorbehaltsaufgaben i. S. d. § 33 StBerG zweifelsfrei vom Steuerberater zu bearbeiten. Nach § 5 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) sind dabei auch alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit den sozialversicherungsrechtlichen Institutionen – wie z. B. Deutsche Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft – als Vorbehaltsaufgaben anzusehen (Rz. 5 zu § 34 StBGebV, Meyer/Goez/Schwamberger). Nicht immer aber ist die Zuordnung für die Abrechnung unzweifelhaft.
  • Unwägbarkeiten bei der Gebührenabrechnung im finanzgerichtlichen Rechtsstreit vermeiden

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2012

    Die Führung eines Rechtsstreits vor dem FG ist für den Steuerberater kein Tagesgeschäft, jedoch in besonderen Fällen erforderlich und sinnvoll. Im Allgemeinen liegt diesem Rechtsstreit schon ein umfangreiches Vorverfahren zugrunde. Die Vergütung für diese qualifizierte und aufwendige Tätigkeit sollte daher sichergestellt sein. Die Vergütung ist zwar, da es für das Einspruchsverfahren wie auch für das Klageverfahren Wertgebühren gibt, vorab berechenbar. Wie nachfolgend aufgezeigt wird, sollte jedoch immer eine Sondervereinbarung mit dem Mandanten von vornherein abgeschlossen werden.
  • Nachträgliche Anschaffungskosten bei Kapitalbeteiligungen i. S. des § 17 Abs. 2 EStG

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 4/2011

    Mit einem ausführlichen Schreiben vom 21.10.2010 hat das BMF für unterschiedliche Konstellationen und Fallgruppen, darunter insbesondere auch krisenbestimmte Darlehen, zum Ansatz nachträglicher Anschaffungskosten Stellung genommen. Es zeigt sich erfreulicherweise, dass die durch den BFH geprägte Berücksichtigung von nachträglichen Anschaffungskosten bei Verkauf oder Untergang von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften und Beteiligung des Gesellschafters i. S. des § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG im Wesentlichen auch nach Änderung des Gesellschaftsrechts, insbesondere des Eigenkapitalersatzrechts im GmbHG, durch die Finanzverwaltung angewendet wird.
  • Steuerberatungsgebühren im Zusammenhang mit BilMoG

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 5/2011

    Das am 28.5.09 im Bundesgesetzblatt (BGBl) veröffentlichte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist für Jahresabschlüsse für das nach dem 31.12.09 beginnende Geschäftsjahr zwingend anzuwenden. Dies gilt für alle Jahresabschlüsse, die nach Handelsrecht zwingend oder freiwillig erstellt werden. Die Änderungen und Ergänzungen im Handelsrecht haben dazu geführt, dass im Jahr der erstmaligen Anwendung Übergangsvorschriften beachtet werden können. Für die laufende Erstellung von Jahresabschlüssen sind die Ansatz- und Bewertungsvorschriften zwingend anzuwenden.
  • Herausforderungen für KMU bei der Jahresabschlusserstellung durch BilMoG -Teil II

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaft im Blickpunkt 3/2011

    In diesem zweiten Teil des Aufsatzes erfahren Sie anhand der Darstellung ausgewählter Bilanzpositionen, welche Möglichkeiten die durch BilMoG geänderten Vorschriften bei der Jahresabschlusserstellung bieten. Dabei ist unmittelbar erkennbar, ob eine Einheitsbilanz möglich ist und welche steuerlichen sowie handelsrechtlichen Wahlrechte genutzt werden können.
  • Herausforderungen für KMU bei der Jahresabschlusserstellung durch BilMoG -Teil I

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaft im Blickpunkt 2/2011

    Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde im Bundesgesetzblatt (BGBl I 09, 1102 ff.) veröffentlicht und am 28.5.09 verkündet. Es ist zu Recht als die größte Rechnungslegungs- und Bilanzrechtsreform seit mehr als 20 Jahren bezeichnet worden. Wesentliche Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), die die Rechnungslegung und Bilanzierung betreffen, wurden geändert oder ergänzt, sodass alle Unternehmen, die ihre Rechnungslegung und Jahresabschlüsse nach dem Handelsrecht erstellen, davon betroffen sind.
  • Angemessenheit der Gebühren - Teil 2

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2011

    Bei der Ermittlung der Angemessenheit der Gebühren sind die Vorgaben des § 11 StBGebV genau zu überprüfen, so dass für die Einzelfälle sehr wohl auskömmliche Gebühren auch für schwierige und umfangreiche Tätigkeiten möglich sind. Welche Rahmenbedingungen sind dabei im Einzelnen zu beachten?
  • Angemessenheit der Gebühren - Teil 1

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2010

    In der Praxis taucht immer wieder die Frage auf, welche Gebühren der Steuerberater für seine Tätigkeit in Rechnung stellen darf. Dabei regelt § 11 StBGebV grundsätzlich, wie die Gebühr zu bestimmen ist. Die (angemessene) Gebühr ist im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände zu ermitteln.
  • Gebührengestaltungen bei der Lohnbuchführung

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2010

    Für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe ist die Erstellung von Lohnbuchführungen für ihre Mandanten ein wichtiger, aber auch ein sehr sensibler Tätigkeitsbereich. Hier stehen die Berufsträger in starker Konkurrenz zu Billiganbietern im gewerblichen Bereich. Die ordnungsgemäße und gewissenhafte Erstellung von Lohnbuchführungen wird jedoch zunehmend komplizierter und aufwendiger. Welcher Gebührenrahmen kann als angemessen angesehen werden und welche Veränderungen bringt ELENA in diesem Bereich mit sich?
  • Der Jahresabschluss einer GmbH als deklaratorisches Schuldanerkenntnis

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 1/2010

    Gesellschafter einer GmbH können vielfältige vertragliche Vereinbarungen mit ihrer GmbH schließen. Die getroffenen Vereinbarungen und Verträge haben auch steuerliche Auswirkungen im Rahmen der Steuerbilanz oder der Festsetzung der Körpersteuer bzw. der persönlichen Einkommensteuer der Gesellschafter. Der BGH hat dies in seinem Urteil vom 2.3.2009 deutlich klargestellt und die Frage beleuchtet, welche rechtlichen Auswirkungen sich bei dem festgestellten Jahresabschluss der GmbH auf die Beteiligten ergeben.
  • Steuergesetzlich begründete Sanierungsmöglichkeiten und Sanierungshindernisse

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 6/2009

    Die weltweite Wirtschaftskrise belastet die Unternehmen in Deutschland stark: Vor allem die in erheblichem Umfang gesunkenen Auftragseingänge aus dem In- und Ausland führen dazu, dass auch gut aufgestellte Unternehmen in zunehmende Ertragsschwierigkeiten geraten. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass sowohl arbeitsrechtliche als auch sonstige vertragliche und rechtliche Grundlagen ein sofortiges Umsteuern in den meisten Fällen nicht möglich machen, so dass viele Unternehmen auf eine baldige Konjunkturbelebung angewiesen sind. Insbesondere die in den letzten Jahren vom Gesetzgeber beschlossenen Normen im Steuerrecht sind als Hindernis für die Sanierung der in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen anzusehen.
  • Praktische Erfahrungen mit den Offenlegungspflichten im eBundesanzeiger

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 10/2009

    Die FAZ berichtete am 6.3.2009, dass rund 200.000 Unternehmen ihre Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2007 nicht rechtzeitig offengelegt haben. Dies bestätigt, dass in Deutschland die Bereitschaft zur Offenlegung der Daten der Jahresabschlüsse weiterhin nur eingeschränkt vorliegt. Dies ist auch verständlich, weil insbesondere bei mittelständischen Betrieben durch die Offenlegung der Bilanzzahlen sowohl Kunden als auch Lieferanten, aber auch Arbeitnehmer des Unternehmens Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse nehmen können.
  • Honorar für die Offenlegung durch den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2009

    In den weitaus überwiegenden Fällen von kleinen und mittelgroßen Unternehmen wird der betreuende Steuerberater/Wirtschaftsprüfer mit der Offenlegung der Jahresabschlüsse und der dazu notwendigen Unterlagen beauftragt. Der Arbeitsaufwand ist von Einzelfall zu Einzelfall und von Kanzlei zu Kanzlei unterschiedlich.
  • Steuererleichterungen in der Krise

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen als Editiorial in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 5/2009

    Angesicht der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise hatte der Bundesrat versucht, verschiedene Entlastungen für Unternehmen und Bürger im Gesetzgebungsverfahren zum jüngst verabschiedeten Bürgerentlastungsgesetz zu erreichen.
  • Wirtschaftsmediation für Steuerberater

    Buchrezension für Spektrum der Mediation (Nr. 32, IV. Quartal 2008)

    Steuerberater erschließen sich neue Tätigkeitsfelder. Ein besonders attraktives Feld ist die Wirtschaftsmediation. Das Werk schildert den Aufbau dieser neuen Beratungsleistung in der eigenen Kanzlei und erläutert dazu den Weg des Mediationsverfahrens bis zum Vergleichsvertrag. Ausgewiesene Experten in der Mediation lassen das Werk für jeden Berater unverzichtbar werden.
  • BilMoG bringt neben Kostenerleichterung auch enormen Mehraufwand für KMU

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 2/2008

    Das BJM hat am 8.11.07 den Referentenentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG-RefE) vorgelegt. Nach der Begründung soll dieses Gesetz das HGB-Bilanzrecht so neu gestalten, dass es mit dem IFRS als gleichwertig anzusehen ist. Für Unternehmen in Deutschland soll die Bilanzierung damit kostengünstiger und durch das veränderte Regelwerk einfacher werden. Das Gesetz soll insbesondere den kleinen und mittelgroßen Unternehmen als Alternative zur Rechnungslegung nach den IFRS dienen. Auch für Kapitalgesellschaften ergeben sich Neuerungen bei der Bewertung von Vermögen und Schulden, die eine gravierende Änderung der bisherigen Bilanzierung bedeuten. Nach Expertenmeinung wird es sich um die größte Bilanzrechtsreform seit dem BiRiLiG handeln.
  • Jahresabschlüsse für die Offenlegung und sonstige Bilanzen - So rechnen Sie richtig ab

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2008

    Durch das Gesetz über das elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) wurde seit Jahresbeginn die Kontrolle der Offenlegung von Jahresabschlüssen eingeführt. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sind durch die neuen Offenlegungsvorschriften in vielen Fällen wesentliche Nachteile zu befürchten. Im Einzelfall sind daher strategische Überlegungen anzustellen, um die Offenlegungspflichten zu erfüllen, Sanktionen zu vermeiden und darüber hinaus sensible Daten des Unternehmens nicht offen zu legen.
  • Plausibilitätsprüfungen von Jahresabschlüssen - So rechnen Sie richtig ab

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2007

    Bei der Erstellung von Jahresabschlüssen müssen Steuerberater seit nunmehr mehr als fünf Jahren auf die Anforderungen der Kreditinstitute nach Basel II und § 18 KWG Rücksicht nehmen. Hierzu gehört auch, den Mandanten so zu beraten, dass er aufgrund der erstellten Jahresabschlüsse bei den Kreditinstituten eine günstige Beurteilung des Unternehmens und eine entsprechende Rating-Beurteilung erhält. Ob freiwillig oder aufgrund von Auflagen der Kreditinstitute sind Steuerberater deshalb in vielen Fällen gezwungen Jahresabschlüsse mit Plausibilitätsbeurteilung zu erstellen.
  • Offenlegung von Jahresabschlüssen - Bericht

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Bericht über eine Informationsveranstaltung des Bundesministeriums der Justiz

    Das Bundesministerium der Justiz hat am 5.11.2007 zu einer Informationsveranstaltung zur “Offenlegung von Jahresabschlüssen nach dem EHUG” eingeladen. Die wesentlichen Informationen aus der Veranstaltung können Sie dem Bericht entnehmen.
  • Praktische Probleme bei der Umwandlung klein- und mittelständischer Betriebe

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Skript zum Vortrag am 12.6.2007 im Steuerberaterverband Niedersachsen – Sachsen-Anhalt

    Bei der Beratung klein- und mittelständischer Unternehmen tritt oft die Frage auf, ob die Rechtsform des Unternehmens für die Mandanten noch zutreffend ist. Auslöser solcher Überlegungen können innerbetriebliche Gründe, außergewöhnliche äußere Anlässe oder auch Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen sein. Der Steuerberater ist hierbei der erste Ansprechpartner oder der Initiator von Überlegungen, die eine Änderung der Rechtsform des Unternehmens zur Grundlage haben. Kommen die Beteiligten zu der Überzeugung, dass die bisherige Unternehmensform nicht mehr optimal ist, ist sorgsam abzuwägen, ob und wie eine Umwandlung durchzuführen ist.
  • Offenlegungspflichten von Jahresabschlüssen - Strategien gegen ungewollte Transparenz bei KMU

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 6/2007

    Durch das Gesetz über das elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) hat sich ab 1.1.07 die Transparenz des Unternehmens für Außenstehende enorm verändert. Ziel des Gesetzes war es, sowohl in der Justiz als auch für den Unternehmer die Arbeit zu vereinfachen und damit das Eintragungsverfahren zu beschleunigen. Jedoch macht die Offenlegung bisher möglichst gut verborgener Daten nicht für jeden Sinn. Der Beitrag zeigt auf, wie man trotz der Offenlegungspflicht möglichst wenig nach Außen preisgibt.
  • Insolvenz der GmbH - Teil B

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 2/2007

    Auf der Grundlage der in Teil A dieses Beitrags grundsätzlich unterschiedenen Beziehungsarten werden in diesem Teil B insbesondere die Möglichkeiten des steuerlichen Verlustabzugs beim Gesellschafter dargestellt.
  • Insolvenz der GmbH - Teil A

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 5/2006

    Die mittelständische GmbH ist dadurch geprägt, dass ihre Gesellschafter in der Regel vielfältige vertragliche und wirtschaftliche Beziehungen zu ihrer Gesellschaft haben. Bei Insolvenz der GmbH sind die steuerlichen Auswirkungen je nach Art der jeweiligen Beziehung des Gesellschafters zu seiner Gesellschaft differenziert zu würdigen.
  • § 8 Abs 4 KStG - Eine Sanierungsfalle

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 1/2006

    Bei der Sanierung von mittelständischen Kapitalgesellschaften erweist sich das Steuerrecht als ein erhebliches Hemmnis, wenn nicht sogar als Sanierungsfalle für Investoren, die bereit sind, sanierungsfähige Unternehmen zu übernehmen und fortzuführen. Hier wurden mit dem Ziel, Missbrauchsfälle zu vermeiden, über das Steuerrecht erhebliche Schwierigkeiten für Sanierungen aufgetürmt, die teilweise kontraproduktiv wirken.
  • Die Prüfung des Vorratsvermögens

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 12/2005

    Die Prüfung des Vorratsvermögens ist in den Unternehmen, in denen der Bilanzwert einen wesentlichen Teil des Aktivvermögens ausmacht, bei Erstellung des Jahresabschlusses durchzuführen. Von ganz besonderer Bedeutung ist dies, wenn zudem der Auftrag der Plausibilitätsprüfung vorliegt. Die Prüfung hat mindestens in einem einfachen Verfahren zu erfolgen. Bei Zweifeln an der Richtigkeit der Angaben sollte die Prüfung auch umfassend durchgeführt werden. Der Berufsangehörige hat eigenverantwortlich zu entscheiden, in welchem Umfang die Prüfung stattzufinden hat. Das notwendige Know-how für diese Prüfung vermittelt der vorliegende Beitrag.
  • Qualitätskontrolle in der Wirtschaftsprüferpraxis

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2005

    Nach § 57 a WPO sind Wirtschaftsprüfer in eigener Praxis und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften verpflichtet, sich im Abstand von drei Jahren einer externen Qualitätskontrolle zu unterziehen, wenn sie gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfungen durchführen. Dass die Anforderungen zwei Bereiche betreffen, nämlich nicht nur die Prüfungsabwicklung, sondern auch die Kanzleiorganisation, ist nicht durchgängig bekannt. Nachdem diese meist umfangreichen Organisationsmaßnahmen beträchtliche Zeit erfordern, sollte mit den Maßnahmen schnellstens begonnen werden.
  • Pflichten des steuerlichen Beraters bei Erkennung der Insolvenzreife des Mandanten

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 2/2005

    Die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von gewerblichen oder freiberuflichen Unternehmen basiert in der Regel auf einem Dauermandat und ist durch ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Auftraggeber und Berufsangehörigen geprägt. Diese Grundlagen führen dazu, dass im Falle der wirtschaftlichen Krise des Mandanten eine auf Vertrauensbasis begründete Intensivberatung gewünscht, aber auch erforderlich ist. Die Attraktivität der damit verbundenen Beratungsfelder hat allerdings auch eine Kehrseite, da umfangreiche Haftungsgefahren drohen.
  • Wirtschaftsmediation als Konfliktlösung

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in Regjo 3/2005

    Konflikte sind gerade im Wirtschaftsleben Teil des Alltags und werden – wie Schmerz – unangenehm empfunden, sind aber als Warnsignal überlebenswichtig. Ein Zeichen dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen Geschäftspartnern, Gesellschaftern, Mitarbeitern, Kunden oder Behörden verbessert werden muss – damit ein Rechtstreit erst gar nicht entsteht.
  • Sanierung von KMU durch Umwandlung

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 01/2005

    Vor dem Hintergrund anhaltend hoher Insolvenzzahlen sind Berater zunehmend gefordert, über kreative Gestaltungen Auswege aufzuzeigen – insbesondere dann, wenn Kreditlinien erschöpft sind und neues Eigenkapital nicht verfügbar ist. In vielen Fällen bestehen attraktive Möglichkeiten, Sanierungen durch Umwandlung vorzunehmen; dies belegen die praxisorientierten Gestaltungshinweise zum Umwandlungsprozess unter Berücksichtigung steuerlicher Chancen und Grenzen.
  • Bareinlagen bei Gründung und Kapitalerhöhung einer GmbH

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen in steuer-journal 19/2005

    In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass Gesellschafter bei Gründung oder bei Kapitalerhöhung die festgesetzte Bareinlage durch entsprechende Einzahlungen an die GmbH leisten, diese ihnen aber den Einzahlungsbetrag alsbald im Wege der Darlehensgewährung oder durch Kaufverträge wieder zur Verfügung stellt. Ob in solchen Fällen die Bareinlage tatsächlich erbracht ist, lässt sich mit Fug und Recht bezweifeln.
  • Konfliktlösung ohne Kadi

    Gerald Schwamberger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Göttingen
    Erschienen Consultant 11/2004

    Konflikte sind Teil des Alltags, auch im Wirtschaftsleben. Ihre Bewältigung erfolgt unterschiedlich. Eine schnelle und effiziente Lösung der Konflikte ist wünschenswert. Hier bietet die Wirtschaftsmediation Möglichkeiten, kurzfristig Lösungen zu finden. Ziel ist dabei, dass Konfliktparteien künftig weiter zusammenarbeiten können. Dies zumindest wünschen sich die Kontrahenten häufig.